So sieht’s aus

Mein WLAN ist mit meinen Nachbarn ausgezogen, deshalb kann ich nur noch bloggen, wenn ich es gerade mal in die UB schaffe. Da schaffe ich es nicht so oft hin, deshalb muss ich dann alle vorher geschriebenen Beiträge auf einmal veröffentlichen. So wie jetzt eben.

Ich hab meinen Arbeitsplatz in der Institutsbibliothek abgeräumt. Meiner Dozentin und auch meiner Therapeutin hab ich es noch nicht gesagt, aber ich glaube, ich werd es gut sein lassen mit der Masterarbeit. Und dann arbeite ich irgendwas, was mir Spaß macht. Nichts am Computer. – Sobald ich es schaffe, natürlich, mich irgendwo zu bewerben, und dann werde ich vielleicht endlich mal meine Geldsorgen los, wär das nicht schön?

Es stehen also jede Menge „Aber du bist doch fast fertig“-Gespräche an. Eigentlich ist das nicht so schwer zu verstehen, aber irgendwie doch. Ich hab auch noch Angst vor dieser Entscheidung und ihrer Endgültigkeit.

Und am Ende möchte ich euch allen vorschlagen, das Album Zanaka von Jain anzuhören, weil das irgendwie das Beste ist, was mir in letzter Zeit passiert ist, akustisch.

Ich geh jetzt Kino. Tschüs!

 

 

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