Gib a Ruh

Das war ein Tag, wie er schöner nicht hätte sein können, von vorn bis hinten – todmüde vom Glück lieg ich neben dir und es ist schön, da zu liegen, aber grad, als ich da angekommen bin, springt etwas auf und beginnt, in mir herumzurasen. Mein Kopf wird nicht leise und mein Körper nicht bequem, in mir ist so ein Getöse, das kann keiner aushalten. Ich tappe in die Küche und hör dem Kühlschrank zu, wie er brummt, das hilft ein bisschen, aber als er plötzlich schweigt, ist in mir immer noch ein Höllenlärm.

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4 Kommentare zu „Gib a Ruh“

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