Lesefutter: But worst of all is the hunger, the immensity of the search

Ich möchte wieder ein Buch lesen, das so ist wie Daniel Masons The Piano Tuner, von dem ich gar nichts erwartet hatte und das dann vielleicht das schönste, sensibelste Buch war, das ich je gelesen habe.
Das war letzten Sommer, und ich habe Tee aus Ingwer und Zimtrinde und starken schwarzen Kaffee auf dem Balkon getrunken und dazu dieses Buch gelesen, das es irgendwie geschafft hat, ohne Klischees von einem Aufenthalt in einem fremden Land zu erzählen, das ohne viel Aufhebens eine erstaunliche und wunderbare Hauptfigur geschaffen hat und dessen Passagen über das Stimmen eines Klavieres poetische Erzählungen von Technik als einem großen Wunder waren. Und die Sprache, ja sicher, die Sprache war ganz schlicht, aber kraftvoll und schön.

Kennt jemand so ein Buch, bitte danke, eines, das man mit dem Herzen lesen kann und nicht mit dem Kopf?

Balkon

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