Netflix’n’chill

Mein aktueller Job ist vollkommen absurd und kommt mir höchst überflüssig vor, aber das kann mir ja egal sein. Ich sitze im leeren Büro, trinke Kaffee und gurke durchs Internet, wenn ich nicht lesend auf der sonnigen Fensterbank sitze. Das hab ich mir entspannt vorgestellt, aber wenn man sieben Stunden am Tag mit sich selbst in einen Raum gesperrt ist, geht man sich irgendwann ganz schön auf die Nerven. Ich geh mir auf die Nerven! Lasst mich raus!

Aber heut ist auch noch Tanzen. Im Freien. Organisiert durch und mit Musik von meiner Nemesis. Davon wird’s bestimmt wieder gut.

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