Ein Morgen

Ich liege auf deinem Bett und habe noch keine Lust, meinen Tag anzufangen. Oben höre ich dich mit deiner Firma telefonieren, wir haben schon gefrühstückt, bis vor zwei Stunden haben wir hier gemeinsam gelegen und geschlafen, ich mehr, du weniger. Seit deine Schlaflosigkeit mich im Morgengrauen geweckt hat, habe ich den Wunsch, dich die ganze Zeit anzufassen und festzuhalten.

Ich weiß nicht, was wir sind oder werden, aber ich weiß, dass ich gern um dich bin. Ich weiß nicht, wie der Mann dazu passt, den ich am Wochenende treffe und auf den ich mich freue. Über dich freu ich mich auch. Es ist Sommer und ich habe wirklich frei.

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