Mal ehrlich

Wenn noch jemand bei dem Post, in dem ich mich selbst als Versager bezeichne, auf „Like“ drückt, dann schrei ich.

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Funkstille

Weil ich zuhause grad kein Internet mehr habe, komme ich viel seltener zum Bloggen und noch seltener dazu, in anderen Blogs mitzulesen, und ich vermisse all die Gedanken und Gefühle und Lebensgeschichten. Ich denk an euch! Ich komme wieder!

Ticktack, fliegt die Zeit

Liebe Kinder und Kinderinnen,

ich würde euch gerne zum Jahresende noch was Schönes schreiben, weil ich mich freue, dass ihr meinen Blog lest, und mit einem hübschen Text könntet ihr euch zurück freuen. Aber weil ich aus den schönen, vollen Weihnachtstagen bei meinen Eltern direkt wieder in die genauso volle Welt der Popcorntheke, Kinogäste und Eintrittskarten getaucht bin, kopfüber quasi, habe ich mich selbst noch nicht wieder eingeholt und kann deshalb noch gar nicht alles aufschreiben.

Aber, weil heute Silvester ist und wir ja alle inne- und Rückschau halten, sage ich euch zumindest, dass es schön ist, dass ihr hier seid und zuhört, denn wer will schon Selbstgespräche führen – und dass 2018 ein gutes Jahr gewesen ist. Im Februar habe ich Einjähriges mit meiner neuen Wohnung! Wir wissen noch gar nicht, wie wir feiern sollen.

Grüße aus dem Fernbus und jaha, auch einen guten Rutsch!

Ein bisschen sanfter, bitte

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Das Leben ist eine dröhnende Stampede sich irrender Büffel. Sie stampfen brüllend durcheinander und keiner weiß, wieso, aber vorwärts stürmen sie doch. Ich seh das Weiße in ihren Augen, so nah tobt es an mir vorbei, und immer, wenn ich denke, es wird ruhiger, fängt irgendwo wieder einer an und alles kommt von Neuem in schwitzenden, schnaubenden Aufruhr.